Tarjeta de Red Intel X710-T4L PCI Express 10Gb 4 Ports LED
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Preis zuletzt aktualisiert: 11. Sept. 2026, 03:04
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Spezifikationen
43 Eigenschaften| Betriebstemperatur | 0 - 55 |
| Breite | 167 mm |
| Controller Typ | Intel® Ethernet Controller X710-TM4 |
| Eingebaut | Ja |
| Eingebettete Optionen verfügbar | Nein |
| Ethernet LAN Datentransferraten | 1000,100,10000,5000,2500,100000 Mbit/s |
| Ethernet Schnittstellen Typ | 100 Gigabit Ethernet, 10 Gigabit Ethernet, 2.5 Gigabit Ethernet, 5 Gigabit Ethernet, Gigabit Ethernet |
| Ethernet/LAN | Ja |
| Exportkontroll-Klassifizierungsnummer (ECCN) | 5A991 |
| Geschwindigkeits & Slot Weite | 8.0 GT/s, x8 Lane |
| Höhe der Halterung | Low-Profile (LP) / Full-Height (FH) |
| Hostschnittstelle | PCI Express |
Produktbeschreibung
HerstellerangabeIWARP/RDMA iWARP bietet konvergente Fabric-Dienste mit niedriger Latenz für Rechenzentren mit Remote Direct Memory Access (RDMA) über Ethernet.
Die wichtigsten Komponenten von iWARP, die für eine niedrige Latenz sorgen, sind Kernel Bypass, Direct Data Placement und Transport Acceleration. Intel Data Direct I/O-Technik Die Intel Data-Direct-I/O-Technik ist eine Plattformtechnologie zur Effizienzverbesserung der I/O-Datenverarbeitung für die Datenbereitstellung und Datenverwendung von I/O-Geräten. Mit der Intel Data-Direct-I/O-Technik kommunizieren die Intel Server-Adapter direkt mit dem Prozessor-Cache, ohne einen Umweg über den Systemspeicher zu nehmen, was die Latenz reduziert, die I/O-Bandbreite des Systems erhöht und den Energieverbrauch senkt.
Geeignet für PCI-SIG SR-IOV Single-Root-I/O-Virtualisierung umfasst die native (direkte) Freigabe einer einzelnen I/O-Ressource zwischen mehreren virtuellen Rechnern. Single-Root-I/O-Virtualisierung stellt einen Mechanismus zur Verfügung, über den eine einzelne Root-Funktion (beispielsweise ein einzelner Ethernet-Anschluss) als mehrere getrennte physische Geräte dargestellt werden kann. Flexible Port Partitioning Die Flexible-Port-Partitioning-Technik nutzt den Branchenstandard PCI-SIG SR-IOV zur effizienten Aufteilung des physischen Ethernet-Geräts in mehrere virtuelle Geräte und bietet Quality of Service, indem sichergestellt wird, dass jeder Prozess einer virtuellen Funktion zugewiesen wird und einen angemessenen Anteil der Bandbreite erhält.
Virtual Machine Device Queues (VMDq) Virtual Machine Device Queues ist eine Technik zur Auslagerung einiger Switching-Vorgänge im Virtual-Machine-Monitor auf Netzwerkhardware, die speziell für diese Funktion entwickelt wurde. Virtual Machine Device Queues reduziert die Betriebskosten im Zusammenhang mit I/O-Switching innerhalb des Virtual-Machine-Monitors drastisch, was den Durchsatz und die Gesamtsystemleistung deutlich erhöht.
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